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48 wertvolle Erfahrungen mit Behörden
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Emma
Emma

Ich hatte einen Termin zur Verlängerung meines Ausweises und habe mich extra vorbereitet: alle Unterlagen, biometrische Fotos, sogar Bargeld passend dabei, weil ich schon wusste, dass Kartenzahlung oft nicht geht. Ich komme pünktlich an, ziehe vorsichtshalber trotzdem eine Wartemarke und setze mich. Nach etwa 30 Minuten werde ich aufgerufen – obwohl ich ja eigentlich einen Termin hatte.

Am Schalter schaut sich die Mitarbeiterin alles an und sagt, das Foto sei nicht geeignet, weil mein Kopf „minimal zu klein“ sei. Ich gehe also raus, mache im Automaten direkt im Amt neue Fotos und stelle mich wieder an. Diesmal warte ich wieder knapp 40 Minuten. Wieder am Schalter sagt sie plötzlich, dass das alte Foto doch gegangen wäre, aber jetzt sei es ja egal.

Dann kommt der nächste Punkt: Meine Adresse sei im System falsch hinterlegt. Ich erkläre, dass ich mich vor ein paar Monaten korrekt umgemeldet habe – sogar in genau diesem Gebäude. Sie schaut nach und sagt, das wurde „im anderen System“ geändert, hier aber nicht übernommen. Dafür müsse ich eigentlich erst zur Meldestelle. Ich weise darauf hin, dass ich dafür keinen Termin habe und heute nur wegen des Ausweises da bin. Nach kurzem Überlegen macht sie es „ausnahmsweise schnell hier mit“.

Als es zur Bezahlung kommt, funktioniert das Kartenlesegerät nicht. Bargeld nimmt sie nur passend, ich habe aber inzwischen mein ganzes Kleingeld im Fotoautomaten gelassen. Also wieder raus, Geld wechseln, wieder rein. Natürlich ist meine Nummer inzwischen verfallen, also neue ziehen, wieder warten.

Ende vom Lied: Ausweis nach kaum 3 Stunden verlängert.

Anonym
Anonym

Ich stand über eine Stunde in der Schlange, obwohl ich einen Termin hatte. Als ich endlich dran war, hat die Mitarbeiterin meinen Vorgang aufgerufen, kurz auf den Bildschirm geschaut und dann gesagt, dass sie dafür nicht zuständig ist und ich zu einem anderen Schalter muss. Dort angekommen wurde ich wieder nach hinten geschickt, weil ich „jetzt keine Nummer mehr habe“. Ich sollte also nochmal ganz von vorne anfangen – inklusive neuer Wartemarke und kompletter Wartezeit.

Anonym
Anonym

Einfach eine Frechheit. Ich habe einen Termin online gebucht und extra den frühestmöglichen Slot genommen. Vor Ort stand ein Zettel: „Heute geschlossen wegen interner Schulung.“ Kein Hinweis online, keine Mail. Neben mir standen mehrere Leute mit Terminbestätigung. Einer meinte, er habe extra Urlaub genommen. Während wir davor standen, kam ein Mitarbeiter raus, um genau diesen Zettel nochmal gerade zu kleben, und ging wieder rein – ohne ein Wort zu sagen.

Anonym
Anonym

Ich musste für ein Anliegen zwei unterschiedliche Behörden aufsuchen, die miteinander zusammenarbeiten sollten. Bei der ersten habe ich alle Unterlagen abgegeben und wurde zur zweiten geschickt, um den Vorgang abzuschließen. Dort angekommen hieß es, ein entscheidendes Dokument fehle und ich müsse zurück zur ersten Behörde. Wieder dort angekommen, sagte man mir, das Dokument existiere gar nicht und werde auch nicht ausgestellt. Am Ende bin ich wieder zur zweiten Behörde gegangen und habe genau das so erklärt – plötzlich ging es dann doch ohne dieses Dokument.

G. P.
G. P.

Ich habe einen Antrag fristgerecht per Post abgeschickt und extra per Einschreiben versendet. Wochenlang kam keine Rückmeldung. Als ich nachgefragt habe, hieß es, der Antrag sei nie angekommen. Ich habe dann die Sendungsverfolgung gezeigt – zugestellt, mit Unterschrift. Nach weiterer Prüfung stellte sich heraus, dass der Brief intern falsch abgelegt wurde und in einer anderen Abteilung lag. Das Problem: Die Frist war inzwischen offiziell verstrichen, und ich musste aktiv argumentieren, dass der Fehler nicht bei mir lag.

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